Adler Edmund
Aigner Fritz
Aigner Robert
Alt Rudolf von
Attersee Christian Ludwig
Augustiner Werner
Birkle Albert
Blau-Lang Tina
Brosch Klemens
Brunner Ferdinand
Buffet Bernard
Clementschitsch Arnold Jacob
Darnaut Hugo
Demetrius Goltz Alexander
Dichtl Emmerich
Dobrowsky Josef
Dunzendorfer Albrecht
Eckl Vilma
Egger-Lienz Albin
Egner Marie
Eisenschitz Willy
Enzinger Hans
Fahringer Carl
Faistauer Anton
Floch Josef
Funke Helene
Gawell Oskar
Gunsam Karl Josef
Gurschner Herbert
Haider Hermann
Hansch Anton
Harta Felix Albrecht
Hauk Karl
Helmberger Adolf
Huber Ernst
Höhnel Wilhelm
Hölzer Weineck Irene
Hörmann Theodor
Jung Georg
Junk Rudolf
Kasparides Eduard
Klimt Gustav
Koko Demeter
Krause Heinrich
Kubin Alfred
Lach Friedrich (Fritz)
Laske Oskar
Littrow Lea von
Lutz Anton
Mahringer Anton
Makart Hans
Merkel Georg
Moll Carl
Mulley Oskar
Nitsch Hermann
Pauser Sergius
Peschka Anton Emanuel
Pippal Hans Robert
Planckh Viktor
Poell Alfred
Prachensky Wilhelm Nikolaus
Putz Leo
Reinitz Maximilian
Rieger August
Ritzberger Albert
Schaeffer August
Schiele Egon
Schleich Eduard
Sedlacek Franz
Staudacher Hans
Stoitzner Josef
Suppantschitsch Maximilian
Tischler Victor
Vigny Sylvain
Wach Aloys
Walde Alfons
Weber-Tyrol Hans Josef
Weiler Max
Wisinger -Florian Olga
Wulz Erich
Wulz Hans
Zechyr Othmar
Zimmermann Franz
Zoff Alfred
Zülow Franz von
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Augustiner Werner
Graz 1922 - 1986 Graz
Werner Augustiner wurde am 26.Mai 1922 in Graz geboren. Er studierte an der Kunstgewerbeschule in Graz bei Szyszkowitz, an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Carl Sterrer, Albert Paris Gütersloh und Herbert Boeckl. Auf der Ausstellung 10 Jahre Malerei und Plastik in Österreich, Wien Künstlerhaus 1955 und auf der Ausstellung Querschnitt 1956 in der Wiener Secession stellte er weitere Werke aus. Einzellausstellungen mit Werken seiner Hand fanden statt in der Galerie Moser in Graz und im Museum Joanneum mit Ölbildern sowie Graphik. Werke seiner Hand befinden sich in der Albertina und im Unterrichtsministerium in Wien, in der Neuen Galerie in Linz, in der Galerie Graz sowie im Besitz des Katholischen Studentenhauses Graz. Das Oeuvre des Werner Augustiners zeigt seine Welt ausdruckskräftig nahe dem Gegenständlichen, das Wesentliche erfassend. Seine Werke prägen kräftige Farben. Auch das mediterrane Ambiente, dem Augustiner so sehr zugetan ist, sind Farben und vor allem starke Kontraste eigen. Werner Augustiner verstarb 1986 in Graz.